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Prostata, Potenz, Alterung
Die Prostatadrüse hat auf den ersten Blick nicht viel mit
Potenz zu tun. Näheres Hinsehen enthüllt jedoch
mehrfache Verbindungen der Thematik:
- ist der "Zustand nach Prostataoperation" eine
der nicht seltenen Ursachen von Impotenz bei Männern
über 60J.
- geht die Vergrößerung
dieser Drüse auffällig einher mit allgemeiner Alterung
und damit auch mit dem Altersphänomen
Potenzprobleme!
Wir widmen diesen Informationsbrief der Prostata-
Thematik, weil es hier eine sehr gute Nachricht für alle
Männer gibt und, weil wir zweitens an einen
Sachverhalt erinnern möchten, der leider in der
Öffentlichkeit immer noch häufig verzerrt dargestellt
wird. Nun aber der Reihe nach:
Eine sehr gute Nachricht für alle Männer.
Es gehört zu den bisher kaum hinterfragten
Glaubensbekenntnissen der modernen Medizin, daß
Früherkennungsmaßnahmen IMMER gut sind.
Klar: je
früher man eine Gefahr erkennt, desto mehr Chance hat
man, wirksame Gegenmaßnahmen einzuleiten. Das gilt
v.a. für Krebs und im Besonderen für
Prostatakrebs - dachte man bisher.
Als Folge dieses naiven Glaubens wurden bei tausenden
älterer Männer PSA-Tests durchgeführt, in der
Bemühung, Prostatakrebs im Frühstadium zu erwischen.
Bei erhöhten PSA-Werten
wurden dann Nadelbiopsien genommen und bei
Krebsbefund die Prostata entfernt mit der häufigen
Folge von Impotenz und/oder Inkontinenz (Unfähigkeit,
Urin zu halten).
Das offizielle Organ der Deutschen Ärzteschaft hat in
seiner neuesten Ausgabe nun die Grundlage dieses
Glauben schlicht von Tisch gefegt! Für uns
ist das eine Sensation der positiven Art. Endlich traut
man sich, auf einige "Denkfehler" hinzuweisen:
1. Nicht selten sind PSA-Testergebnisse auffällig hoch,
obwohl
gar kein Krebs vorliegt. Folge: Männer werden unnötig
durch Verdachtsdiagnosen schockiert und mit Nadeln
traktiert.
2. Viele Prostatakrebse wachsen so langsam, daß der
betroffene mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem
anderen Problem stirbt als an Prostatakrebs. Eine
Prostataoperation bedeutet dann nur eine unnütze
Belastung seines Lebensgefühls.
3. Die vorliegenden Daten ergeben Hinweise dafür, daß
die genannten Früherkennungsmaßnahmen die
Lebenszeit von Männern nicht erhöhen.
4. Mehr noch: es gibt Hinweise, daß diese Maßnahmen
sogar tendenziell lebensverkürzende Auswirkungen
haben!
Wie das?
Hier können wir nur vermuten. Unsere Vermutung ist, daß
die Schockierung durch die Diagnose sowie die
Unerfreulichkeit der postoperativen Behinderung
zu erheblicher Dämpfung von Lebensfreude beiträgt.
Darüberhinaus sind die postoperativen Bestrahlungen
und Hormontherapien mit Sicherheit schädlich. Diese
aggressiven Behandlungsstategien waren
und sind ja immer nur durch Drohungen ("wenn Sie das
jetzt nicht machen lassen, sind Sie in 6
Monaten tot") zu verkaufen. Der lebensverlängernde
Nutzen solcher Maßnahmen ist jedoch nicht durch
randomisierte Doppelblindstudien belegt.
Fazit: Aufatmen ist angebracht. Eine der
großen
Drohungen gegen Männer hat Ihren Schrecken verloren!
Es wird nicht länger empfohlen, PSA-Tests
als Screeningmethode für die Früherkennung von
Prostatakrebs einzusetzen. Wir zitieren: "...die
konsequente, evidenz-basierte Empfehlung (würde)
lauten, beim Angebot dieser Screeningmaßnahme große
Zurückhaltung zu üben,..." (Prof. Dr. med. Jürgen
Windeler u.a., Ärztliches Zentrum für
Qualität in der Medizin).
Sollte sich endlich die alte Forderung Hackethals
durchsetzen, bei Diagnostik und Therapie des
Prostatakrebs sehr viel mehr Zurückhaltung walten zu
lassen - wievielen Männern könnten Potenzprobleme
erspart werden?
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Wirksame Vorbeugung gegen Prostataprobleme
Eines läßt sich jedoch nicht verleugnen: mit
zunehmender Alterung des Mannes häuft sich die
Vergrößerung der Prostata (und auch Krebs). Hier
ist es an der Zeit, auf eine weitverbreitete
Falschmeldung
einzugehen: "das kommt durch hohe
Testosteronspiegel".
Bitte 1 Minute nachdenken: wenn hohe
Testosteronspiegel zu Prostatavergrößerung oder -
krebs führen, weshalb haben dann nicht v.a. junge
Männer Prostataprobleme? Schließlich haben junge
Männer die
höchsten Testosteronwerte!
Das macht also keinen Sinn. Die alte Auffassung
beruht
auf der Beobachtung, daß eine Kastration (ob chemisch
oder chirurgisch - Hodenentfernung) das
Turmorwachstum der Prostata verlangsamt. Die
Kastration jedoch führt natürlich auch zur erheblichen
Verminderung der Umwandlung von
Testosteron in Östrogene (weibliche Hormone), die,
dafür gibt es zunehmend Hinweise, v.a. zur Entwicklung
von Prostatavergrößerung und -krebs
beitragen. Da junge Männer kaum Testosteron in
Östrogene verwandeln, führt ihr hoher Testosteronwert
auch nicht zu diesen Problemen. Nur beim älteren Mann
findet eine erhebliche Umwandlung von
Testosteron in Östrogene statt.
Das World Journal of Urology faßt
zusammen: "östrogene Stimulation durch Östrogen-
Rezeptor-Alpha in einem Mileau fallender Androgene (
Testosteron) trägt erheblich zur Entstehung der
gutartigen Prostatavergrößerung, der Prostata-
Dysplasie und des Prostatakrebs bei." (übersetzt
vom Verfasser).
Nicht Testosteron ist also anzuschuldigen, sondern v.a.
seine Umwandlung in Östrogene. Und diese
Umwandlung, wieder eine gute Nachricht, kann
man auch ohne Kastration vermindern!
Die einzig vernünftige und nachvollziehbare
Vorbeugungsstrategie muß also lauten:
1. Aromatisierung von Testosteron verhindern.
2. Die Rezeptoren besetzen, die die zitierte
Östrogenwirkung auf die Prostata vermitteln.
Während zu Punkt 1 bereits vielfach in unseren
Informationsbriefen geschrieben wurde:
SuperMiraforte (Bild links oben) ist hier das
effektivste Mittel, ist Punkt 2 noch relativ neu:
Roger Mason beschreibt in seinem Buch "The
natural
Prostate Cure" Sinn und Unsinn zahlreicher
Nahrungsergänzungen mit Prostatawirkung und endet
schließlich mit der Feststellung, daß von allen
natürlichen Prostatamitteln nur denen, die erhebliche
Mengen Beta-Sitosterol enthalten (300mg pro
Tag), Wirkung zugesprochen werden kann. Nur für Beta-
Sitosterol existieren hieb- und stichfeste Studien, die
die Wirkung auf die Prostata belegen (meßbar
verbesserter Harnfluß usw.)!
Die zweite von ihm empfohlene Nahrungsergänzung ist
Zink, 15mg pro Tag.
Es ist natürlich kein Zufall, daß bereits seit Monaten
exakt diese Kombination, 300mg Beta-Sitosterol plus
15mg Zink, über unseren Partnershop
Virilityhealth erhältlich ist: Maximum Prostate.
Besonderes Bonbon: Virilityhealth gibt auf dieses
Produkt eine 2-Monate-Geld-zurück-Garantie, wenn Sie
2 Packungen bestellen, um die Wirkung auch wirklich
über 2 Monate zu ermöglichen.
Better Prostate mit Beta-Sitosterol
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Zusammenfassung:
Prostatakrebs oder auch gutartige
Prostatavergrößerung verlieren mehr und mehr ihren
Schrecken. Statt verstümmelnder "Drohmedizin" gibt es
zunehmend wirksame und vernünftige Strategien der
Vorbeugung, die zudem die angenehme
Begleiterscheinung haben, allgemein vitalitätsfördernd
für Männer zu sein.
Lassen Sie sich also nicht
ängstigen, sondern tun Sie, was vernünftig ist!
Weitere Informationen zur Prostatathematik: hier klicken.
Aktualisierung: Das argininhaltige
Potenzmittel "Powermaker II" ist wieder erhältlich.
Viele Grüße und Power,
Team WCS Inc.
Viagra-Alternativen
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