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Viagra-Alternativen und Viagra
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Endlich eine Wende im med. Denken!
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Liebe Leser,

Vorweg eine kurze Bilanz unserer Spendenaktion von letztem Wochenende:

Es gingen außergewöhnlich viele große Bestellungen ein, so daß wir annehmen, einige von Ihnen wollten auf diese Weise das Spendenvolumen für die Aktivitäten der 'Alliance for Natural Health' unterstützen. Als Folge konnten wir 400 EUR spenden - das ist sicher ein bemerkenswerter Beitrag in Anbetracht der kurzen Frist. Vielen Dank an alle, die unter Spendenaspekten bestellt haben.
Wir werden in künftigen Newslettern weiter über die Aktivitäten berichten - es geht um eine Klage für die Vitaminfreiheit in Europa.

Thema dieses Info-Briefes ist jedoch eine erstaunliche und für jederMann begrüßenswerte Wende im Denken urologischer Fachärzte:

Neue Untersuchungsergebnisse stellen den Sinn der Früherkennungstests für Prostatakrebs, v.a. des PSA- Tests, nicht nur in Frage, sondern verneinen diesen ganz eindeutig.
Wieso ist das eine gute Nachricht?

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Prostata, Potenz, Alterung

Die Prostatadrüse hat auf den ersten Blick nicht viel mit Potenz zu tun. Näheres Hinsehen enthüllt jedoch mehrfache Verbindungen der Thematik:

  1. ist der "Zustand nach Prostataoperation" eine der nicht seltenen Ursachen von Impotenz bei Männern über 60J.
  2. geht die Vergrößerung dieser Drüse auffällig einher mit allgemeiner Alterung und damit auch mit dem Altersphänomen Potenzprobleme!
Wir widmen diesen Informationsbrief der Prostata- Thematik, weil es hier eine sehr gute Nachricht für alle Männer gibt und, weil wir zweitens an einen Sachverhalt erinnern möchten, der leider in der Öffentlichkeit immer noch häufig verzerrt dargestellt wird. Nun aber der Reihe nach:

Eine sehr gute Nachricht für alle Männer. Es gehört zu den bisher kaum hinterfragten Glaubensbekenntnissen der modernen Medizin, daß Früherkennungsmaßnahmen IMMER gut sind.

Klar: je früher man eine Gefahr erkennt, desto mehr Chance hat man, wirksame Gegenmaßnahmen einzuleiten. Das gilt v.a. für Krebs und im Besonderen für Prostatakrebs - dachte man bisher.

Als Folge dieses naiven Glaubens wurden bei tausenden älterer Männer PSA-Tests durchgeführt, in der Bemühung, Prostatakrebs im Frühstadium zu erwischen. Bei erhöhten PSA-Werten wurden dann Nadelbiopsien genommen und bei Krebsbefund die Prostata entfernt mit der häufigen Folge von Impotenz und/oder Inkontinenz (Unfähigkeit, Urin zu halten).

Das offizielle Organ der Deutschen Ärzteschaft hat in seiner neuesten Ausgabe nun die Grundlage dieses Glauben schlicht von Tisch gefegt! Für uns ist das eine Sensation der positiven Art. Endlich traut man sich, auf einige "Denkfehler" hinzuweisen: 1. Nicht selten sind PSA-Testergebnisse auffällig hoch, obwohl gar kein Krebs vorliegt. Folge: Männer werden unnötig durch Verdachtsdiagnosen schockiert und mit Nadeln traktiert.
2. Viele Prostatakrebse wachsen so langsam, daß der betroffene mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem anderen Problem stirbt als an Prostatakrebs. Eine Prostataoperation bedeutet dann nur eine unnütze Belastung seines Lebensgefühls.
3. Die vorliegenden Daten ergeben Hinweise dafür, daß die genannten Früherkennungsmaßnahmen die Lebenszeit von Männern nicht erhöhen.
4. Mehr noch: es gibt Hinweise, daß diese Maßnahmen sogar tendenziell lebensverkürzende Auswirkungen haben!

Wie das? Hier können wir nur vermuten. Unsere Vermutung ist, daß die Schockierung durch die Diagnose sowie die Unerfreulichkeit der postoperativen Behinderung zu erheblicher Dämpfung von Lebensfreude beiträgt. Darüberhinaus sind die postoperativen Bestrahlungen und Hormontherapien mit Sicherheit schädlich. Diese aggressiven Behandlungsstategien waren und sind ja immer nur durch Drohungen ("wenn Sie das jetzt nicht machen lassen, sind Sie in 6 Monaten tot") zu verkaufen. Der lebensverlängernde Nutzen solcher Maßnahmen ist jedoch nicht durch randomisierte Doppelblindstudien belegt.

Fazit: Aufatmen ist angebracht. Eine der großen Drohungen gegen Männer hat Ihren Schrecken verloren! Es wird nicht länger empfohlen, PSA-Tests als Screeningmethode für die Früherkennung von Prostatakrebs einzusetzen. Wir zitieren: "...die konsequente, evidenz-basierte Empfehlung (würde) lauten, beim Angebot dieser Screeningmaßnahme große Zurückhaltung zu üben,..." (Prof. Dr. med. Jürgen Windeler u.a., Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin).

Sollte sich endlich die alte Forderung Hackethals durchsetzen, bei Diagnostik und Therapie des Prostatakrebs sehr viel mehr Zurückhaltung walten zu lassen - wievielen Männern könnten Potenzprobleme erspart werden?



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Wirksame Vorbeugung gegen Prostataprobleme

Eines läßt sich jedoch nicht verleugnen: mit zunehmender Alterung des Mannes häuft sich die Vergrößerung der Prostata (und auch Krebs).
Hier ist es an der Zeit, auf eine weitverbreitete Falschmeldung einzugehen: "das kommt durch hohe Testosteronspiegel".

Bitte 1 Minute nachdenken: wenn hohe Testosteronspiegel zu Prostatavergrößerung oder - krebs führen, weshalb haben dann nicht v.a. junge Männer Prostataprobleme? Schließlich haben junge Männer die höchsten Testosteronwerte!

Das macht also keinen Sinn.
Die alte Auffassung beruht auf der Beobachtung, daß eine Kastration (ob chemisch oder chirurgisch - Hodenentfernung) das Turmorwachstum der Prostata verlangsamt. Die Kastration jedoch führt natürlich auch zur erheblichen Verminderung der Umwandlung von Testosteron in Östrogene (weibliche Hormone), die, dafür gibt es zunehmend Hinweise, v.a. zur Entwicklung von Prostatavergrößerung und -krebs beitragen. Da junge Männer kaum Testosteron in Östrogene verwandeln, führt ihr hoher Testosteronwert auch nicht zu diesen Problemen. Nur beim älteren Mann findet eine erhebliche Umwandlung von Testosteron in Östrogene statt.

Das World Journal of Urology faßt zusammen: "östrogene Stimulation durch Östrogen- Rezeptor-Alpha in einem Mileau fallender Androgene ( Testosteron) trägt erheblich zur Entstehung der gutartigen Prostatavergrößerung, der Prostata- Dysplasie und des Prostatakrebs bei." (übersetzt vom Verfasser).

Nicht Testosteron ist also anzuschuldigen, sondern v.a. seine Umwandlung in Östrogene. Und diese Umwandlung, wieder eine gute Nachricht, kann man auch ohne Kastration vermindern!

Die einzig vernünftige und nachvollziehbare Vorbeugungsstrategie muß also lauten:
1. Aromatisierung von Testosteron verhindern.
2. Die Rezeptoren besetzen, die die zitierte Östrogenwirkung auf die Prostata vermitteln.

Während zu Punkt 1 bereits vielfach in unseren Informationsbriefen geschrieben wurde: SuperMiraforte (Bild links oben) ist hier das effektivste Mittel, ist Punkt 2 noch relativ neu:

Roger Mason beschreibt in seinem Buch "The natural Prostate Cure" Sinn und Unsinn zahlreicher Nahrungsergänzungen mit Prostatawirkung und endet schließlich mit der Feststellung, daß von allen natürlichen Prostatamitteln nur denen, die erhebliche Mengen Beta-Sitosterol enthalten (300mg pro Tag), Wirkung zugesprochen werden kann. Nur für Beta- Sitosterol existieren hieb- und stichfeste Studien, die die Wirkung auf die Prostata belegen (meßbar verbesserter Harnfluß usw.)!

Die zweite von ihm empfohlene Nahrungsergänzung ist Zink, 15mg pro Tag.

Es ist natürlich kein Zufall, daß bereits seit Monaten exakt diese Kombination, 300mg Beta-Sitosterol plus 15mg Zink, über unseren Partnershop Virilityhealth erhältlich ist: Maximum Prostate. Besonderes Bonbon: Virilityhealth gibt auf dieses Produkt eine 2-Monate-Geld-zurück-Garantie, wenn Sie 2 Packungen bestellen, um die Wirkung auch wirklich über 2 Monate zu ermöglichen.

Better Prostate mit Beta-Sitosterol

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Zusammenfassung:

Prostatakrebs oder auch gutartige Prostatavergrößerung verlieren mehr und mehr ihren Schrecken. Statt verstümmelnder "Drohmedizin" gibt es zunehmend wirksame und vernünftige Strategien der Vorbeugung, die zudem die angenehme Begleiterscheinung haben, allgemein vitalitätsfördernd für Männer zu sein.

Lassen Sie sich also nicht ängstigen, sondern tun Sie, was vernünftig ist!

Weitere Informationen zur Prostatathematik: hier klicken.

Aktualisierung: Das argininhaltige Potenzmittel "Powermaker II" ist wieder erhältlich.

Viele Grüße und Power,

Team WCS Inc.
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