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Impotenz - Testosteron
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Wechseljahre des Mannes ?
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Liebe Leser,

Kennen Sie die unkonventionell, saloppe Begrüßungsformel: "Wie geht es mir ? Dir geht es gut."

Die Wahrheit, die dahintersteht ist, daß man selbst seinen eigenen Zustand meist weniger gut beurteilen kann als Außenstehende.

Diese Formel kam mir in den Sinn als ich letztes Wochenende einen großen Artikel in der Welt am Sonntag zum Thema 'Wechseljahre des Mannes' las. Untertitel: "Eine neue Studie ergab: der Testosteronspiegel hat keinen Einfluß auf das körperliche und seelische Befinden."

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Testosteron-Diskussion ohne Ende ...

Vielleicht sind Sie, lieber Leser, nicht an allen Details interessiert, da ich jedoch in meinem eBook und auf einigen Webseiten eine ganz andere Position einnehme, kann ich mich nicht enthalten, einige Punkte zu bedenken zu geben.

Zitiert wird eine belgische Studie von Guy T'Sjoen, der 161 gesunde Männer über 70 Jahre untersuchte. Dabei wurde am Beginn der Spiegel des freien Testosteron bestimmt und vier Jahre später noch einmal, diesmal allerdings wurde auch ein Fragebogen verteilt, der herausfinden sollte, inwieweit die Teilnehmer unter dem sog. "Aging Male Sydrom" litten.

Darunter versteht man: Depression, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Muskelschmerzen und auch nachlassende Libido und Erektionskraft.

Nun wurde die 08/15 Methode dessen angewendet, worauf sich heute Wissenschaft oft reduziert: Korrelationsanalyse.

Dabei zeigte sich das erstaunliche Resultat, daß Männer mit niedrigen Werten freien Testosterons sich nicht weniger fit fühlten, als solche mit den höheren Werten.

Das eigentlich Sensationelle dieser Untersuchung ist, daß die belgische Forschergruppe sich auf einen Fragebogen verläßt, um den Gesundheitszustand von Testpersonen zu beurteilen.

Das ist insofern erstaunlich, als man in Sonntagsreden immer die hohe Bedeutung der körperlichen Untersuchung und des direkten Arzt-zu-Patient-Gespräches betont und zur unabdingbaren Voraussetzung treffender ärztlicher Beurteilung erhebt. Zu Recht.

Wer selbst Medizin praktiziert hat, weiß, wie groß der Unterschied sehr oft ist zwischen dem, was z.B. telefonisch geschildert wird und dem, was sich dann im direkten Gespräch und nach der Untersuchung zeigt.

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Fragebogen als Mittel der Forschung

Die Einschätzung des psychischen Zustandes (ob depressiv oder reizbar) dem Betroffenen selbst zu überlassen, vermindert die Validität der Daten auf nahe Null. Meistens können die Ehefrauen zu diesem Thema sehr viel treffender Auskunft geben! An diesem Punkt eben war es, als mir die oben zitierte Begüßungsformel einfiel....

Kurz: die Aussagen dieser Befragungsaktion sind mit Sicherheit falsch und damit die gesamte Studie als Beweis der angeblichen Irrelevanz des freien Testosteron für das Befinden von Männern ungültig. Wir können uns bei solch wichtigen Fragen nicht auf kurz hingeworfene Fragebogenantworten stützen. Das ist keine ernsthafte Forschung!

Ein weiterer Punkt wird immer wieder gegen die "Testosteron-Hypothese", so nenne ich meinen Gegen-Standpunkt, vorgetragen: die Gabe von Testosteron, als Injektion oder Pflaster, verbessert denZustand vieler Männer nicht nachhaltig.

Das ist eine korrekte Beobachtung, jedoch kein gültiges Gegenargument.

Meine Beobachtungen gehen dahin, daß künstliche Testosteronzufuhr meistens für kurze Zeit einen Vitalitätsschub verursacht, dann jedoch, ca. nach 14 Tagen, fällt das Befinden wieder auf das Ausgangsniveau zurück. Die Ursache ist, daß der Organismus sich mit seinen Mechanismen der Herunterregulierung von freiem Testosteron durchsetzt.

D.h. führt man von außen künstlich Testosteron zu, erhöht der Körper seine Aromatisierungs-Kapazität und bindet mehr Testosteron an Eiweißkörper. Diese Anpassung dauert offenbar ca. 14 Tage. Als Resultat ist dann die Menge freien Testosterons wieder genauso gering wie vor der Testosterongabe.

Intelligenter ist es schon, mit bestimmten pflanzlichen Mitteln, die erwähnten Mechanismen der Herunterregulierung von Testosteron zu hemmen. Das ist es, was die sog. Testosteron-Booster, wie Avena sativa, Chrysin, Urtica oder Tribulus tun, die wir so ausführlich auf unseren Webseiten beschreiben.

Hier nur zwei Aussagen von Anwendern entsprechender Produkte:

"NaturalSex hat übrigens eine tolle Wirkung! Bin überrascht, auch wie schnell es wirkte, schon nach 2 Tagen!"

"... Miraforte ist ein Supermittel, weshalb ich es auch immer wieder bestelle."

Ich weiß, daß es von manchen Lesern als unseriös empfunden wird, solche Zuschriften zu veröffentlichen. Aber: Uns fehlt leider ein Etat, um systematische Forschung zu betreiben und es gibt auch kein Pharmaunternehmen, das Interesse daran hätte, solche Studien in Universitäten zu finanzieren. Folglich bleibt uns nur die gebetsmühlenartige Wiederholung solcher Aussagen, die uns UNVERLANGT zugesendet wurden, um glaubhaft zu machen, daß die hier empfohlenen Mittel tatsächlich wirksam sind - übrigens ohne Nebenwirkungen!

Die Frage, ob Testosteron eine große, und wenn ja, ein wie große Rolle spielt, ist doch angesichts dieser Aussagen, die keine Einzelfälle sind, relativ unbedeutend...

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In diesem Sinne, bleiben Sie uns gewogen!

Viele Grüße und Power,

Team WCS Inc.
Viagra-Alternativen


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